Hier einige Beispiele aus verschiedenen Sitzungen

 

Frage:
Ich hatte einen Autounfall. Ich hatte vorher schon einige Zeit Angst vor einem Unfall.
Ich habe mich bemüht nicht daran zu denken, aber anscheinend hat es nicht so gut geklappt.

Schila:
Es ist schön, dass du den Zusammenhang zwischen diesem Ereignis und deinen Gedanken sofort gesehen hast. Im Unterbewusstsein, dein Höheres Ich „wusste“ das so ein Ereignis bald passieren würde. Du hast nicht genügend Gegenbilder geschaffen.
Das ist deine eigene gute Erfahrung die dir zeigt, wie du in Zukunft mit solchen Gedanken noch besser umgehen kannst, wie du in Zukunft noch besser auf deine Gefühle und Gedanken reagieren kannst, indem du sofort wirkungsvolle Bilder dagegen setzt. Bilder die dir sofort ein gutes Gefühl geben, die dir sagen genauso will ich es und nicht anders und dieses Bild solltest du dir dann sooft vor Augen halten, bis es zur Überzeugung geworden ist. Dann kannst du es fließen lassen, dann kannst du es in deinen Fluss integrieren, in deinen Fluss des Lebens, in dem nur Bilder schwimmen sollten die deine Zukunft zeigen wie du sie haben möchtest. Und mit der Zeit hast du alle Bilder die gegen diesen Fluss schwimmen, die ihn behindern, ersetzen können, durch solche Bilder ersetzten können, die den Fluss deines Lebens bereichern, die deinen Fluss nicht behindern, die ihn beschleunigen, die dich näher an deine Ziele bringen und die dir positive Gefühle, Glück und Zufriedenheit und absolute Freiheit bringen.

Frage:
Warum ist es manchmal so schwer bewusst zu kreieren?

Schila:
...aber ihr lebt auf der Erde, ihr lebt in diesem wunderbaren Kontinuum, in dem so viele vielfältige Eindrücke jede Sekunde auf euren Geist  wirken. Diese Eindrücke und Einflüsse müssen von euch sortiert werden und zwar in jeder Sekunde. Ihr habt euren Verstand der diese ganzen Lernprozesse die ihr im Laufe eures Lebens gemacht habt, die ganzen Vorurteile die ihr erfahren habt, die ganzen Meinungen und die ganzen Bilder die ihr  bekommen habt, von euren Eltern, von anderen Leuten, von der Umwelt, von eurem Lehrer, von eurem Chef, gespeichert hat. Und dieser Verstand ist jederzeit bereit, euch diese Wahrheiten vor die Füße zu schmettern.
Das sind alles Komponenten die es nicht gerade leichter machen das Gesetz der Anziehung in Freiheit und Bewusstsein anzuwenden. Da haben wir es viel leichter, denn diese ganzen Ablenkungen existieren bei uns nicht. Bei uns hier herrscht reine pure Energie und es ist ein leichtes für uns unsere Gedanken und unsere Gefühle so zu richten und zu lenken wie wir das wollen. Es geht automatisch und wir können uns schlecht vorstellen wie schwierig es auf der Erde ist. Genauso wie ihr euch schwer vorstellen könnt wie es ist, wenn man völlig ohne Behinderung kreiert. Ich habe zwar schon auf der Erde gelebt, aber diese Ereignisse sind sehr weit von meinem momentanen Bewusstsein entfernt. Ich kann mich zwar in diese Zeit hinein versetzen und ich weiß wie es euch geht und was für Einflüsse auftreten können, aber mit meinem jetzigen Wissen fällt es mir schwer euch nicht zu sagen, "das ist doch ganz einfach". Denn es ist für euch nicht ganz einfach.

Frage:
Wie kann ich meine Wünsche schneller in mein Leben ziehen?

Schila:
Grüble nicht so sehr an Kleinigkeiten, vertraue mehr, genieße den Fluss des Lebens, lass dich fallen. Das wichtigste ist im Fluss zu sein, zu fließen, das Bewusstsein zu haben du fließt mit deinem Lebensstrom völlig konform, du fließt auf deine Zukunft zu und zwar völlig leicht und schwerelos ohne Behinderungen.
Deine Arbeit des Wünschens ist schnell getan. Eine Schwingung auszusenden was man möchte dauert nicht mehr als ein paar Sekunden. Diese Arbeit ist schnell erledigt.
Dann ist es eigentlich nur noch deine Aufgabe zu fließen, zu fließen und glücklich zu sein, zu fließen in dem Bewusstsein das alles geschieht was du möchtest.

Frage:
In wie weit haben andere Mensch Einfluss auf mein Leben?

Schila:
Du kannst durch deine eigenen Gedanken dein Leben so leiten und führen wie du es möchtest, egal welche Handlungen Personen in deinem Umkreis oder Familienmitglieder begehen. Diese Handlungen müssen keinen Einfluss auf dein Leben haben, nur wenn du dies möchtest, wenn du dies zulässt. Dies gilt für positive wie negative Handlungen. Das gilt für Handlungen die sich negativ auf dein Leben auswirken könnten, und das gilt für Handlungen die sich positiv auf dein Leben auswirken könnten.
Du triffst die Entscheidung in wie weit du diese Handlungen, diese Gedanken und Gefühle von anderen Personen außerhalb deines Lebens, in dein Leben bringen willst. Erkenne dies als grenzenlose Freiheit. Dies ist die Freiheit eines jeden Individuums. Die Entscheidung.
Die Entscheidung was lasse ich zu, was lasse ich nicht zu ,was lasse ich in mein Leben, was lasse ich nicht in mein Leben.

Frage:
Warum habe ich mich letzte Woche so schlecht gefühlt?

Schila:
Du kreierst mit deinen Gedanken und du kreierst mit deinen Gefühlen. Deine Gedanken erzeugen Gefühle. Oft kann man die konkreten Gedanken gar nicht erspüren oder festhalten, das Gefühl ist vordergründig, man fühlt Wut, Trauer, Schmerz, Frustration, Langeweile, Unzufriedenheit. Diese Gefühle, oder diese Gedanken die diese Gefühle auslösen, senden Schwingungen  aus. Du sendest permanent Schwingungen aus, diese Schwingungen werden erwidert und formen deine Zukunft.
Die Schwingungen die du jetzt aussendest formen deine Zukunft. Die Schwingungen die du letzte Woche ausgesendet hast, Formen deine Zukunft.
Deshalb ist es oft so, dass man sich etwas im Kreis bewegt, sowie du letzte Woche. Dein Ärger deine Frustration haben erst bewirkt, dass dein Körper sich krank gefühlt hat. Du hattest eine latente Übelkeit, dies war das Ergebnis deines Ärgers und Frustration vom Wochenende.

Frage:
Wie kann ich alte Glaubensmuster erkennen?

Schila:
Es werden immer Altlasten auftauchen. Altlasten die dein früheres Leben mit sich gebracht haben, die Überzeugungen die du selbst gewonnen hast, Überzeugungen die dir  von anderen beigebracht wurden. Diese Altlasten tauchen immer wieder auf, auch wenn du im Prinzip den Vorgang verstanden hast wie du deine Zukunft kreieren kannst, werden  alte Verhaltensmuster immer wieder auftauchen. Du musst sie nur erkennen. Oft ist man blind gegenüber solchen Mustern, denn sie sind schon zulange im täglichen Alltag eingewoben. Da hilft es einen Schritt zurück zu weichen, die Situation von der Ferne zu sehen, betrachte dich selber als Freund dem du raten würdest und schon wird es dir wie Schuppen von den Augen fallen und du wirst genau die alten Schemata erkennen die es gilt aufzulösen und durch  neugewonnene Erkenntnisse zu ersetzen.
Und so wirst du Stück für Stück deine alten Gewohnheiten und althergebrachten Überlieferungen  durch deine neuen Erkenntnisse ersetzen können.

Frage:
Ich denke dauernd an meine Zukunft, wie ich sie haben möchte, aber ich schaffe die Veränderung einfach nicht.

Schila:
Du setzt dich viel zu sehr unter Druck. Versuche lockerer zu bleiben. Wenn du dich zu sehr unter Druck setzt, erzeugt dies ein Gefühl der Unzufriedenheit. Denn du hast das Gefühl, dass du deinen Anforderungen nicht gerecht wirst. Das erzeugt negative Gefühle und aus negativen Gefühlen kann nichts positives entstehen. Versuche das Pferd von hinten aufzuzäumen, denke nicht zu sehr an die Erfüllung deiner Träume, sondern beginne mit kleinen Schritten. Versuche dich nicht aus dem Takt bringen zu lassen, je besser du dich fühlst, desto leichter werden dir die nächsten Schritte fallen. Versuche deine tägliche Arbeit, dein tägliches Einerlei wie du es nennst, das dir im Moment etwas zuwider ist, versuche dies trotzdem zu genießen. Versuche positivere Momente zu finden, Kriterien zu finden die positiv in deinem momentanen Leben sind. Wie diese:

Du bist selbstständig
Du bist eigenverantwortlich
Du hast eine schöne Wohnung
Du hast eine Arbeitsstelle die dein Einkommen sichert

dies alles ist für den Moment gut und wichtig. Ich sehe deine jetzige Situation nicht als Bürde, sondern als Sprungbrett für deine nächsten Aktivitäten. Du sitzt im Moment in relativ gesicherten Verhältnissen, du kannst aus dieser ruhigen Position, langsam und bedächtig deine nächsten Schritte planen und ausführen. Setze dich nicht unter Druck mit Gedanken wie:
"ich möchte aber jetzt etwas ändern und ich möchte jetzt schnell etwas ändern. Das alles um mich herum nervt mich und belastet mich, ich möchte dies nicht haben, ich möchte etwas anderes haben.“

Du sollst natürlich an deine Zukunft denken, an deine Wünsche, an deine Träume, wie du es gerne hättest, aber aus einem Gefühl der Freude heraus nicht aus einem Gefühl des Verlustes. Denn so werden sich die Dinge umkehren und du wirst nicht zu dem gewünschten Ergebnis gelangen. Versuche deine Wünsche deine Träume zu verwirklichen, auf einem positiven, glücklichen, freudigen, in Erwartung erregten, Weg. Vertraue darauf dass das Ergebnis eintritt, vertraue darauf das deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Es wird sich erfüllen, alles was du möchtest, aber je glücklicher und freudiger du dieser Wunscherfüllung entgegen gehst, desto schneller wird es passieren.

Frage.
Hat wirklich jeder Schmerz und jedes Unwohlsein einen seelischen Ursprung, oder kann es auch einmal eine rein körperliche Reaktion sein.

Schila:
Dein Körper und dein Geist sind untrennbar miteinander verbunden. Auf der Erde kann dein Geist nicht ohne Körper existieren und dein Körper kann nicht ohne Geist existieren.
Deswegen haben alle Reaktionen deines Körpers einen seelischen Ursprung.
Wobei du dein Augenmerk nicht auf jedes leichte Zwicken oder leichte Unwohlsein legen solltest und dabei nachgrübeln, warum jetzt der Arm zwickt, das Lied zuckt, oder der Magen rebelliert. Das ist genau die falsche Reaktion, denn so setzt du dich sofort wieder unter Druck mit Gedanken, „ich habe etwas falsch gemacht, ich war nicht entspannt genug, nicht glücklich genug, nicht ausgeglichen genug. Welcher Gedanke hat dieses Zwicken verursacht?“ Und schon lenkst du deine Aufmerksamkeit auf das Zwicken, auf die Sache die du nicht haben möchtest. So kleine Reaktionen deines Körpers, haben oft eine genauso kleine Ursache in deinen Gedanken, in deinen Handlungen, Dinge die du gar nicht mehr aufspüren kannst.
Das wäre auch viel zu mühsam, wenn man jedes kleine Zipperlein gedanklich aufspüren müsste.
Das musst du gar nicht, es ist auch nicht notwendig. Beachte nur die Zeichen und erkenne daran wann du deine Schwingungen etwas erhöhst solltest.
Ändere deine Gedanken, denke an etwas schönes, etwas das dich in eine freudige Stimmung versetzt und schon wird das körperliche Unbehagen verschwinden.
Verschwende also deine Zeit nicht zu sehr mit Ursachenerforschung, geschweige denn damit, dir Schuld zuzuweisen. Solche Gedanken sind extrem kontraproduktiv. Setzte dich nicht unter Druck. Fühle dich nicht schuldig wenn du dich nicht jede Sekunde deines Lebens gut fühlst, wenn dein Körper nicht jede Sekunde ausgeglichen und schmerzfrei ist, sondern erkenne diese Zeichen als Hilfe und bedien dich ihrer in Form eines Gradmessers, einer Erinnerungsfunktion,  die dir anzeigt deine Gedanken zu wechseln und in höhere Schwingungen zu kommen.

Walchensee
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