13.08.2011
Isarsana in Bad Tölz
Samstag und Sonntag 10./11.September
Vortrag:
Haben unsere Gedanken tatsächlich Einfluss auf unsere Gesundheit?
Im Zelt 8, jeweils 12:30 Uhr und 16:30 Uhr
13.05.2011
Erster Glückstreff im Lichtpunkt
Donnerstag, 02.06.2011
27.02.2011
neue Workshops und Seminare
bei Interesse bitte melden! gabi@schila-web.de
21.02.2011
19.02.2011
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Das neue Buch ist da!
19.12.2010
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In wenigen Wochen wird es verfügbar sein.
Nein, keine Angst, es handelt sich nicht um einen weiteren, trockenen Ratgeber oder gar um eine zusätzliche Abhandlung über Wunscherfüllung, wie sie schon zuhauf publiziert werden.
Meine Zielsetzung ist vielmehr, mit diesem Roman – der konstruktive Lebenshilfe mit einer humorvollen Geschichte verbindet – ein möglichst breites Publikum anzusprechen und das Thema "Lebenshilfe" einmal anders zu präsentieren. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne esoterische Höhenflüge. Dafür mit – wie ich hoffe – viel Humor und Lebensfreude.
Vor allem Menschen die sich bis jetzt noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben oder die Begriffen wie Channeling oder Esoterik im allgemeinen, eher skeptisch gegen überstehen, könnten von dieser Art der Lektüre profitieren.
Hier eine kleine Inhaltsangabe:
„Ach übrigens, ich bin seit neuesten ein Medium!“
Hannah steht in ihrem Badezimmer und versucht ihrem Spiegelbild die ungeheuerliche Tatsache zu vermitteln, dass sie seit einiger Zeit mit einer Schila kommuniziert, einer Frau die eindeutig nicht auf dieser Erde weilt. Eigentlich testet sie mit dieser Übung nur einen geeigneten Einstieg um ihren besten Freunden, den Tops, endlich von ihrer geheimen Undergroundtätigkeit, wie sie es gerne nennt, zu berichten, aber so recht will ihr das nicht gelingen.
Könnte es vielleicht daran liegen, dass Hannah selbst, die Tatsache dass sie plötzlich mit dem Universum chattet – gelinde gesagt – etwas merkwürdig findet?
Die Tops, das sind Hannah, Moni, Henriette, Felix und Paul. Sie sind eine eingeschworene Gemeinschaft und kennen sich schon seit der Schulzeit. Inzwischen sind sie alle um die vierzig und obwohl sich ihre Wege zwischenzeitlich trennten, haben sie doch den Kontakt stets gehalten und seit einiger Zeit treffen sie sich wieder regelmäßig in ihrem Münchner Stammlokal und tauschen ihre Erfahrungen aus.
Moni und Henriette, zwei völlig unterschiedliche Frauen, sind die besten Freundinnen von Hannah. Monika ist die taffe Singlefrau mit einem Hang zu absurden Lebenshilfekursen. Ihre grotesken Workshop-Abenteuer, wie ihr Experiment mit den Fünf Tibetern das mit einer gebrochenen Nase endete, oder der skurrile Schattentanz mit der nackten Heidelinde, sorgen immer wieder für Heiterkeitsausbrüche bei der Clique.
Henriettes Leben gestaltet sich im Vergleich dazu, zermürbend langweilig und ereignislos. Sie lebt mit ihrem Mann, einem toiletteninstallierenden Mittelständler und ihren zwei Kindern auf dem Lande. Gefangen in ihrem hausfraulichen Mikrokosmos trauert sie, zwischen Sockensuche und Mülltrennung, ihren verpassten Chancen nach. Als ihr das Schicksal auch noch eine dritte Schwangerschaft beschert, trägt dies nicht gerade zu ihrer Entspannung bei.
Henriettes Tochter Marie ist überraschenderweise die Erste der Hannah ihr Geheimnis schließlich anvertraut. Marie ist 16 Jahre alt, unsterblich verliebt und begeistert von der neuen Infoquelle. Mit Schila kann sie, in wunderbar aufschlussreichen Gesprächen, die Sorgen eines Teenagers besprechen.
Als sich Hannah endlich dazu entschließt auch ihre anderen Freunde einzuweihen, muss sie besonders mit der massiven Ablehnung Pauls fertig werden.
Für Paul ist alles dem nur ein Hauch von Mystik anhaftet, ausgemachter Blödsinn und Volksverdummung. Das berühmte Glas ist bei ihm – bestenfalls – halb leer, das Wetter vorwiegend unangemessen und seine Mitmenschen sind einzig und allein dazu da, ihm sein Leben noch unerfreulicher zu gestalten.
Ganz anders Felix, er arbeitet als Arzt im Krankenhaus und ist der geborene Sonnyboy. Ihm gelingt im Grunde alles was er sich vornimmt und durch seine optimistische Lebensfreude verbreitet er stets eine wunderbar positive Stimmung. Erst als er sich unsterblich in seine neue Kollegin verliebt, gerät seine Selbstsicherheit erstmals ins Wanken, denn seine Angebetete fällt ihm erstaunlicherweise nicht sofort in die Arme, wie dies sonst bei seinen Eroberungen der Fall ist, sondern sie straft ihn erst einmal mit arroganter Nichtachtung.
Erst die erotischste Reifenpanne seines Lebens bringt die entscheidende Wende.
Hauptfiguren: |
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Hannah Späth |
40 Jahre, Medium, Innenarchitektin, Single aus Überzeugung. |
Monika, Moni Fischer |
41 Jahre, keine abgeschlossene Berufsausbildung, immer auf der Suche nach dem vollkommenen Workshop und den perfekten Arbeitsplatz. Single aus Mangel an Interessenten. |
Henriette, Henri Bergmann |
41 Jahre, desillusionierte Hausfrau, studierte Sozialpädagogik, verheiratet, zwei Kinder, schwanger. |
Paul Wachter |
42 Jahre, Informatiker, verheiratet mit der entzückenden Elisabeth, mit der er sehnlichst auf Nachwuchs hofft. Pessimist durch Erfahrung. |
Felix Hofer |
40 Jahre, Arzt, attraktiver, optimistischer Sonnyboy und Lebemann. Begeisterter Single mit wechselnden Kurzbeziehungen ohne Verantwortung. |
Marie Bergmann |
16 Jahre, Schülerin, Tochter von Henriette, Vertraute von Hannah, verliebt in Sven. |
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